Fan-Bindung per Klick

SPapendorf

Digitale Kanäle werden für Bundeliga-Klubs immer wichtiger bei der Pflege der Fan-Beziehung – doch nicht alle Vereine überzeugen bei ihrer Digitalpräsenz. Simon Papendorf, Head of Digital bei Repucom gibt in der W&V-Ausgabe vom 21.Juli seine Einschätzung über die Bedeutung von digitalen Medien für die Clubs der Fußball-Bundesliga.

„Jeder Verein muss sich dem Thema Digitale Kommunikation stellen. Das ist ein absolut wichtiges Tool. Denn hier habe ich als Verein die Chance, proaktiv mit meinen Fans zu kommunizieren und gezielt die Informationen zu streuen, die werthaltig sind und die eine engere Fan-Bindung erzeugen.“

Vor allem den Social-Media-Plattformen dürfte künftig eine zunehmende Bedeutung zwischen Verein und Fan zukommen. Und die in Deutschland mit Abstand bevorzugte Plattform für den Austausch zwischen den Vereinen und ihren Fans heißt Facebook – noch denn: „Auch Google+ entwickelt sich sehr gut“, stellt Simon Papendorf fest, „das hängt sicherlich auch damit zusammen, dass viele Unternehmen für ihre Mitarbeiter Facebook sperren und der Fan tagsüber also keine Chance hat, darüber Inhalte des Vereins zu konsumieren. Google+ hat sich da als gute Alternative erwiesen, zumal es die direkte Integration der Youtube-Videos ermöglicht.

Auch wenn Facebook hierzulande nur langsam verdrängt wird: Die Vielseitigkeit und Fragmentierung im Social-Media-Bereich dürfte die Klubs schon bald vor neue Herausforderungen stellen. „Es gibt unglaublich viele Plattformen auf denen kommuniziert werden kann, sei es Instagram, Tumblr oder Foursquare.“ so Papendorf, „das macht es für den Verein schwierig, die richtigen Kanäle zu finden.“

Laden sie hier den vollständigen Artikel aus der W&V herunter: Fanbindung per Klick