Karriere in der Sportindustrie? Tipps von Lars Stegelmann

Einmal in der Sportindustrie arbeiten – viele (nicht nur junge) Arbeitnehmer streben dieses Berufsziel an. Worauf es bei einer Tätigkeit im emotionalen Sport- und Entertainmentbusiness ankommt, verrät Lars Stegelmann, Executive Vice President Commercial Operations. Der Repucom-Vermarktungsexperte gibt bei Globalsportsjobs.com Einblick in seine bisherige Karriere in der Beratung und Sportindustrie und beschreibt seine jetzige Tätigkeit bei Repucom.

Lars_Stegelmann_148x176Direkteinstieg in der Sportindustrie oder erst einmal Erfahrungen in anderen Branchen sammeln? Einen Königsweg sieht Stegelmann nicht. Auch er ist „durch Zufall“ an seine Aufgaben im Sportbusiness gekommen. Für ihn waren die Erfahrungen aus der Unternehmensberatung dennoch ein Gewinn:

„Es hilft mir, in verschiedenen Industrien gearbeitet zu haben, weil ich dadurch einen breiteren Horizont habe und viel besser die Unternehmen verstehe, die die Plattform Sport oder Entertainment für die Positionierung und Vermarktung ihrer Produkte einsetzen möchten.“

Außerdem spricht der Repucom-Experte über seine Aufgaben und Herausforderungen seiner Rolle

„Es geht darum, ganz klassisch Umsatz zu generieren – und das mit einem Team, das die Philosophie von Repucom versteht und in den Markt transferiert.“

Nach Ansicht von Stegelmann ist eine Karriere nur bedingt planbar. Man solle vor allem eine Begeisterung für die Branche und die Aufgaben mitbringen. Besonders der internationale Aspekt hat bei ihm dazu geführt:

„Mich hat beeinflusst, Gruppen zu verbinden und daraus meine Ideen und Kreativität zu ziehen. Meine ersten Aufgaben in der Sportindustrie waren sofort international – und da habe ich sehr schnell lernen können, dass Sport verbindet und Kulturen zusammen verknüpft.“

Im Video erfahren Sie, welche Eigenschaften für Stegelmann eine Führungsposition ausmachen und welche Persönlichkeit in der Sportindustrie für ihn eine Vorbildfunktion hat.