Kritik an der Formel 1 | manager magazin

Formel-1-Boss Bernie Ecclestone riskiert mit seinem Missmanagement die Zukunft der bedeutendsten Rennsportserie.

Weniger Zuschauer, finanziell klamme Rennteams – die Rennsportserie Formel 1 hat schon bessere Zeiten erlebt. Doch es mangelt seitens des Formel-1-Bosses Bernie Ecclestone an Investitionen, um die Rennserie für die Zukunft zu rüsten.

Diese Optimierungspotenziale bestätigt auch Friedhelm Lange, Senior Consultant bei Repucom. Im manager magazin kritisiert der Motorsport-Experte die fehlende Entwicklung in der Formel 1. Lange fordert, dass Ecclestone dringend in die digitale Vermarktung und die Strecken investieren müsse, um die Rennserie insbesondere auch für jüngere Zuschauer attraktiv zu machen. Ein Blick zum Fußball zeige laut Lange, dass beispielsweise mehr Komfort in den Stadien mehr Frauen anlockt.

„Missmanagement – Bernie Ecclestone hat die Formel 1 zum größten Sportgeschäft der Welt gemacht. Jetzt riskiert er ihren Ruin. Gemeinsam mit Finanzinvestoren nimmt der Brite das Unternehmen aus, statt in die Zukunft zu investieren.“

Lesen Sie hier den vollständigen PDF-Artikel aus dem manager magazin, Ausgabe Mai 2015, S. 30-38. (Erscheinung mit freundlicher Genehmigung von manager magazin / Michael Freitag)