Lukrative Verlängerung – Neue Chancen für Sponsoren durch Multi-Screening

JFalkenauDie Parallelnutzung von Medien wird immer beliebter. Doch die Werbewirkung im TV wird geschwächt, wenn der Zuschauer abgelenkt ist. Laut einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts Repucom gibt es Abhilfe.

Ein Bildschirm allein ist längst nicht mehr genug: Der TV-Konsum mit einem Tablet auf den Knien und dem Smartphone in der Hand ist weitverbreitet. Die große Anzahl mobiler Endgeräte schafft bei gleichzeitig standardmäßiger Verfügbarkeit von WLAN die Basis für die Parallelnutzung von Fernsehen und Internet.

Die werbetreibende Industrie stellt sich vor diesem Hintergrund allerdings immer häufiger die Frage, ob Multi-Screening die Werbewirkung bedroht oder ob die Parallelnutzung von Medien eine Chance ist, eine noch stärkere Wirkung zu erzielen. Dieser Kernfrage ging das Marktforschungsinstitut Repucom in Zusammenarbeit mit Sport1 und der Deutschen Telekom in der Studie „Wirkungsanalyse Multi-Screen“ nach.

Den Studienergebnissen zufolge ist der Second Screen im deutschen Durchschnittswohnzimmer angekommen. Über die Hälfte der Sport-TV-Seher surft immer oder wenigstens häufig parallel zur verfolgten Sportsendung im Internet, für rund zwei Drittel der 14- bis 29-Jährigen ist die parallele Nutzung von zwei oder mehr Bildschirmen ganz normal.

Es eröffnen sich durchaus neue Chance für Sponsoren.  „Durch den Second Screen wird das Fernseh-Erlebnis interaktiver, und das kann die Wahrnehmung von Werbung deutlich erhöhen“, sagt Jens Falkenau vom Marktforschungsinstitut Repucom. Falkenau sieht einen großen Nachholbedarf bei Second- und Multi-Screen-Konzepten von Vermarktern. „Einfach nur eine Bande als Banner auf den Second Screen zu verlängern, ist kein Mehrwert“, moniert der Studienleiter von Repucom.

Lesen sie den vollständigen Artikel aus dem Magazin Sponsors :  Lukrative Verlängerung


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