Weltfussballer-Wahl: Warum Neuer trotzdem ein Sieger ist

Manuel Neuer ist nicht zum Weltfußballer 2014 gewählt geworden. Wieso er trotzdem ein Sieger ist beleuchtet aktuell W&V. Hinter Cristiano Ronaldo und Lionel Messi belegt Manuel Neuer den dritten Platz bei der Verleihung des diesjährigen FIFA Ballon d`Ors- in Deutschland hingegen ist der Nationaltorhüter die Nummer Eins. Als vermarktbarster Fußballer in Deutschland siegt er in puncto Beliebtheit vor allen anderen Sportlern.

„Laut Repucom gilt der Torwart bei 80 Prozent der Deutschen als Trendsetter und 84 Prozent finden ihn vertrauenswürdig. Doch eine Tatsache bleibt: „Da Unternehmen mit dem Einsatz von Testimonials oft einen Imagetransfer beabsichtigen und ihre eigenen Produkte emotional aufladen wollen, bieten sich Torjägern einfach bessere Chancen, sich in den Mittelpunkt zu spielen. Mit ihnen verbinden Fans häufig die ganz besonderen Momente und für diese Sportler begeistern sie sich oftmals stärker“, erklärt Andreas Ullmann, Repucoms Director Consulting und Business Development. Ein Vorteil also für die offensiven Ballkünstler Ronaldo und Messi. Deshalb verfügen nur wenige Torhüter über hochdotierte Werbeverträge. Repucom schätzt Neuers jährliche Einnahmen durch Allianz, Coca-Cola, Adidas und Co. aber immerhin auf etwa zwei Millionen Euro.“

 

 

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