Wettbewerb der Sportartikelhersteller | HORIZONT

Der Sportartikelmarkt ist weltweit und in Deutschland hart umkämpft. Das Ringen um Topathleten und -vereine lassen die beteiligten Akteure sich mehrere Millionen Euro pro Jahr kosten. Während die beiden größten Sportartikelhersteller der Welt, Nike und Adidas, mit weitem Abstand an der Spitze stehen, streben mehrere Player danach, sich den dritten Platz zu sichern, den noch die fränkische Traditionsmarke Puma innehat.

Aber New Balance und der US-Newcomer Under Armour intensivieren ihre Engagements im deutschen Profisport derzeit mit aller Macht und insbesondere Under Armour peilt die Marktführerschaft an.

Philipp Kupfer RepucomIm Branchenmagazin HORIZONT spricht Philipp Kupfer, Director Consulting bei Repucom, über den Wiedereinstieg von Under Armour ins Bundesliga-Business. Ab der Saison 2016/17 rüsten die US-Amerikaner den FC St. Pauli aus.

„Das ist ein absolut logischer und richtiger Schritt. Ausrüsterverträge sind ein kommunikativer Kernbaustein, den ich als Sportartikelhersteller bedienen muss“, sagt Philipp Kupfer.

Allerdings sollten sich die aufstrebenden Sportartikelhersteller nach Meinung des Repucom-Experten nicht ausschließlich auf den Performance-Sektor konzentrieren:

„Sicher ist dieser Weg zum Markteintritt richtig, aber um sich als Marke dauerhaft in einem Markt zu positionieren, sollte man Performance und Fashion nicht völlig voneinander trennen.“

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