Social Media wird im Sport immer bedeutsamer

Wie sieht die Zukunft des Sports aus? Digitalexperte Sebastian Kurczynski von Nielsen Sports stellt sich dieser Frage bei Inforadio RBB und erläutert, warum für Athleten die eigenen Social-Media-Kanäle zukünftig an Bedeutung gewinnen werden und warum gerade abseits des Fußballs für Sportler ein großes Vermarktungspotenzial vorhanden ist.


 

Zahlreiche Themen wurden im RBB Inforadio-Beitrag „Wie sieht die Zukunft des Sports aus?“ betrachtet. Experten aus dem Sportbusiness gaben ihre Meinung zu Themen wie der steigenden Bedeutung des E-Sports, den Football Leaks, das Pro und Contra von Investoren in der Fußball Bundesliga, die Zukunft der Sommer- und Winterspiele und die Herausforderungen im Sport einer immer älter werdenden Gesellschaft, ab.

Auch über die zukünftige Sportberichterstattung wurde gesprochen. Sebastian Kurczynski, Director Digital & Brand Consulting bei Nielsen Sports, erläutert die Vorteile für Klubs und Athleten, um mit den Fans zu interagieren:

 

„Mittlerweile hat man über eigene Kanäle sehr gute Möglichkeiten seine Fans anzusprechen. Eigene Botschaften können vermittelt werden und man stellt sich so dar, wie man gern gesehen werden möchte.“

Digitalexperte Kurczynski geht daher von einem wachsenden Markt aus:

„Der Einfluss wird noch weiter steigen, weil sukzessive mehr Menschen mit Social Media aufwachsen und es als ganz natürliches Medium betrachten. Gleichzeitig wachsen Sportlergenerationen nach, die einen anderen Bezug zu Social Media haben. Deshalb sind besonders für Randsportarten mit wenig Medienpräsenz soziale Medien reizvoll.“

Ihr Ansprechpartner

Sebastian Kurczynski
Director Digital & Brand Consulting
Nielsen Sports
Tel.: +49 221 43073 854
Sebastian.Kurczynski@nielsen.com

Info

Den gesamten Radiobeitrag von Inforadio RBB zur „Zukunft des Sports“ finden Sie hier.